Pfarrbrief 21.03. - 10.04.2016

 

Titel

 

 

aUFERSTEHUNG

Ostern ist nicht ein vergangenes Ereignis,

Ostern ist unsere große Zukunft!

Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen

Ihr Pfarre

 

Datenschutz und Mess-Intentionen

Aus Vereinfachungsgründen werden in Zukunft „Mess-Bestellzettel“ ausgegeben werden, auf den Sie nicht mehr aktiv einer Veröffentlichung im Pfarrbrief oder auf unserer Homepage zustimmen müssen, sondern es wird grundsätzlich von Ihrer Zustimmung ausgegangen.

Ankreuzen und unterschreiben brauchen Sie in Zukunft nur noch, wenn Sie einer Veröffentlichung   N I C H T   zustimmen.

Bitte denken Sie auch daran eilige Terminmessen drei Wochen vor Erscheinen des nächsten Pfarrbriefs abzugeben oder im Pfarramt anzurufen!

 

Tag der Ehejubilare

Am Sonntag, 05. Juni 2016 findet wieder ein Tag der Ehejubilare in Regensburg statt. Alle Paare, die in diesem Jahr ein Ehejubiläum feiern (25, 30, 35, 40, 45, 50 und mehr), sind dazu herzlich eingeladen. Begonnen wird mit einem Pontifikalgottesdienst um 10 Uhr im Hohen Dom zu Regensburg mit Hwst. Herrn Bischof Dr. Rudolf Voderholzer.

Mehr über Anmeldung und Rahmenprogramm erfahren Sie im Pfarrbüro!

 

Erstkommunion Altendorf

 Komunionkinder

 

Sammlungen

Ergebnisse der Caritas –Frühjahrssammlung (in Klammern Herbst 2015)

Altendorf:      1.557,72 €       (1.577,33  €)  

Gleiritsch:     1.007,60 €       (1.095,30  €)  

Weidenthal:   1.191,89 €       (1.268,60  €)  

Herzlich Vergelt´s Gott sage ich allen Spendern und allen Sammlern.    

 

Das Jahr der Barmherzigkeit

Bischof Rudolf schreibt in seinem Hirtenwort zur österlichen Bußzeit:

Vor wenigen Tagen jährte sich die Wahl von Papst Franziskus zum Bischof von Rom und universalen Hirten der Kirche zum dritten Mal. Sein Wahlspruch „miserando atque eligendo“ – zu Deutsch: „Er hatte Erbarmen und erwählte ihn“ – stammt von Beda Venerabilis, einem mittelalterlichen Theologen, und ist mit Blick auf die Berufung des Zöllners Levi durch Jesus gesagt. Indem er diese Worte zu seinem Wahlspruch erklärt, bezieht der Heilige Vater sie auch unmittelbar auf sich.

Papst Franziskus hat ein tiefes Bewusstsein von der Barmherzigkeit Gottes, der ihn zu diesem Amt in der Kirche und für die Kirche berufen hat. An dieser Glaubenserfahrung möchte der Heilige Vater in diesem Jahr die ganze Kirche teilhaben lassen. Deshalb hat er ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen.

Papst Franziskus schreibt in der Verkündigungsbulle: Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass die Christen während des Jubiläums über die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit nachdenken.

Barmherzig

Die sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit sind: Hungernde speisen, Durstige tränken, Obdachlose beherbergen,Nackte bekleiden, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und Tote bestatten. – Es ist sicher hilfreich, diese Siebenzahl auswendig zu kennen. Noch wichtiger aber ist es, sie inwendig zu beherzigen. Die Menschen, die derzeit vor Krieg und Terror in unser Land geflüchtet sind, geben uns vielerorts Gelegenheit, gerade die erstgenannten dieser leiblichen Werke der Barmherzigkeit zu üben. Ich nütze die Gelegenheit, allen ganz ausdrücklich zu danken, die sich haupt- und ehrenamtlich dieser Aufgabe stellen und auf diese Weise dem Evangelium der Barmherzigkeit Gottes ein Gesicht geben; zu danken aber auch jenen, die tagaus tagein an einem Krankenbett Dienst tun oder sich auf andere Weise in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen. Jesus selbst identifiziert sich gerade mit den am meisten auf unsere Zuwendung angewiesenen Menschen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“, sagt er im berühmten Gerichtsgleichnis (Mt 25,40).

Zu den sieben leiblichen kommen die sieben geistigen Werke der Barmherzigkeit: Unwissende lehren, Zweifelnden raten, Trauernde trösten, Sünder zurechtweisen, Beleidigern gerne verzeihen, Lästige geduldig ertragen und für Lebende und Tote beten. – Wir spüren vermutlich alle, dass uns diese geistigen Werke oft noch stärker herausfordern als die leiblichen. Papst Franziskus hat vorgeschlagen, das Freitagsgebot einmal bewusst von den Werken der Barmherzigkeit her zu erfüllen. Der Freitag ist ja der Tag, an dem wir im Verlauf der Woche besonders daran denken: Gott hat uns in Jesu Lebenshingabe am Kreuz geliebt bis zur Vollendung. Das Freitagsgebot will eine Hilfe sein, diese Liebe zu beantworten und unsere Dankbarkeit dafür konkret ins Leben zu übersetzen.

 

Kolping

Die Kolpingfamilie Nabburg führt am Samstag, 02. April, die diesjährige Altkleidersammlung durch. Die Sammelsäcke können wieder in den Kirchen mitgenommen werden.

Zusätzliche Informationen