Israelreise Montag 07.03.2016

Montag, 07.03.16,

um 6:00 Uhr, der Weckdienst klappt. Unsere erste Station ist die Brotvermehrungskirche in Tabgha am See Genezareth. Nach der Besichtigung der Kirche treffen wir uns zur Hl. Messe im Freien am See. Durch die inspirierenden Worte von Hr. Pfarrer Wutz, der wunderbaren Kulisse im Freien, direkt am See, fühlen wir uns in die Zeit Jesu zurückversetzt.  Diese Stunde wird uns allen lange in Erinnerung bleiben. 

Dann geht es weiter zur Primatskirche (Petruskirche), in der wir den Felsen berühren dürfen, an dem Jesus mit seinen Jüngern nach der Auferstehung Abendmahl gehalten hat. In unmittelbarer Nähe befindet sich das Ufer des Sees Genezareth, in den wir mit den Beinen natürlich hineinmüssen. 

See Genezareth

Die nächste Station unserer heutigen Tour ist dann Kafarnaum, der nördlichste Punkt unserer Reise. Neben vielen interessanten Ausgrabungen sind die Reste des Hauses der Schwiegermutter von Petrus unser erster Anziehungspunkt. In den Überresten der Synagoge dürfen wir uns dann auf eine Zeitreise vor 2000 Jahren begeben. Hr. Dr. Then trägt uns die verschiedenen Wirkungsstationen von Jesus in der Synagoge von Kafarnaum vor und man kann sich in diese Zeit versetzt fühlen.

Synagoge Kafarnaum

Weiter geht es dann mit unserem Bus über Magdala nach Kana. Dort dürfen wir zu Mittag die heimische Spezialität Falafel probieren, bevor es in die „Hochzeitskirche“ zu Kana geht, die an das Wunder der Weinvermehrung erinnert. 

Nach der Stärkung mit Granatapfelsaft geht es nach Nazareth auf der Suche nach den verschiedenen Spuren von Maria-Verkündigung. Eine der imposantesten Stellen ist die katholische Verkündigungskirche. In ihr sind über mehrere Stockwerke drei Kirchen übereinander integriert, welche in einer riesigen Kuppel mündet. Ein besonderer Augenblick für alle ist, als wir im Unterbau die Verkündigungsgrotte besuchen und aus der oberen Kirche eine indische Pilgergruppe singend bettet. Auch Josef wird hier in Nazareth gedacht. Nur wenige Meter neben der Verkündigungskirche ist die Josefkirche mit Resten eines alten Hauses, das dem Hl. Josef zugeschrieben wird.

Der Abschluss des Tages bildet dann der Besuch des Berges „des Absturzes“, welcher eine herrliche Aussicht auf Nazareth gibt. Unsere Gruppe hatte einen ausgefüllten und schönen Tag verbracht und freut sich in abendlicher Runde schon auf den dritten Tag.

Israelreise Sonntag 06.03.2016        Israelreise Dienstag 08.03.2016

 

 

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